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“The anarchy that is London”

Kartografie als der Versuch, das Chaos zu bändigen: Simon Jenkins’ Essay über die kartografische Erfassung Londons, erschienen in der Wochenendausgabe des Guardian, ist unbedingt lesenswert. Die Online-Version verzichtet leider auf die Illustrationen, die vor allem aus diesem Buch entnommen sind. Das macht aber nichts, weil einige der Karten, die im Guardian abgebildet waren, und dazu noch ein paar andere, auch hier zu sehen sind. (Via Maphist.)

Nicht zu vergessen natürlich auch die Website zur Life in Maps-Ausstellung der British Library.

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